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Georg Wilhelm Friedrich Hegel: The Science of Logic (Cambridge Hegel Translations) by Hegel/di GiovanniCambridge University PressThis new translation of The Science of Logic (also known as 'Greater Logic') includes the revised Book I (1832), Book II (1813), and Book III (1816). Recent research has given us a detailed picture of the process that led Hegel to his final conception of the System and of the place of the Logic within it. We now understand how and why Hegel distanced himself from Schelling, how radical this break with his early mentor was, and to what extent it entailed a return (but with a difference) to Fichte and Kant. In the introduction to the volume, George di Giovanni presents in synoptic form the results of recent scholarship on the subject, and, while recognizing the fault lines in Hegel's System that allow opposite interpretations, argues that the Logic marks the end of classical metaphysics. The translation is accompanied by a full apparatus of historical and explanatory notes. This new translation of The Science of Logic (also known as 'Greater Logic') includes the revised Book I (1832), Book II (1813), and Book III (1816). Recent research has given us a detailed picture of the process that led Hegel to his final conception of the System and of the place of the Logic within it. We now understand how and why Hegel distanced himself from Schelling, how radical this break with his early mentor was, and to what extent it entailed a return (but with a difference) to Fichte and Kant. In the introduction to the volume, George di Giovanni presents in synoptic form the results of recent scholarship on the subject, and, while recognizing the fault lines in Hegel's System that allow opposite interpretations, argues that the Logic marks the end of classical metaphysics. The translation is accompanied by a full apparatus of historical and explanatory notes. The Phenomenology of Mind by Georg Wilhelm Friedrich Hegel | Summary & Study guide by BookRags.comThe Phenomenology of Mind Study Guide consists of approx. 64 pages of summaries and analysis on The Phenomenology of Mind by Georg Wilhelm Friedrich Hegel.
This study guide includes the following sections: Plot Summary, Chapter Summaries & Analysis, Characters, Objects/Places, Themes, Style, Quotes, and Topics for Discussion. The Phenomenology of Mind Study Guide consists of approx. 64 pages of summaries and analysis on The Phenomenology of Mind by Georg Wilhelm Friedrich Hegel.
This study guide includes the following sections: Plot Summary, Chapter Summaries & Analysis, Characters, Objects/Places, Themes, Style, Quotes, and Topics for Discussion. Georg Wilhelm Friedrich Hegel interkulturell gelesen (Interkulturelle Bibliothek) by Heinz KimmerleGeorg Wilhelm Friedrich Hegel interkulturell gelesen
Die Philosophie Hegels (1770-1831) ist häufig als Denken der konkreten Freiheit beschrieben worden. In seiner Rechtsphilosophie (1821) entwickelt er eine Auffassung vom Staat, nach der sich die Kräfte von oben (der Monarch und die Regierung) und von unten (die Volksvertretung und die öffentliche Meinung) in einem Gleichgewicht befinden. Als Staatsbürger richten sich die Menschen von sich aus auf das Allgemeine des so konzipierten Staates. Auf der Stufe der ›bürgerlichen Gesellschaft‹ wird dem Besonderen Raum gegeben. Wenn jeder für sich selbst das Beste und das Meiste erstrebt, ist es (in der Gesamtsumme) auch für alle das Beste und das Meiste.
Die Dynamik der Arbeitsorganisation in der bürgerlichen Gesellschaft führt dazu, daß sie über ihre Grenzen hinaus drängt: zum Meer, wo sich durch die Seefahrt neuer Raum erschließt, und zu den nicht-europäischen Teilen der Welt, wo Kolonien gegründet werden. Diese Weltteile sind gewissermaßen ein leerer Raum - wie das Meer - und die Menschen, die dort wohnen, zählen nicht mit. Es handelt sich um Gebiete, die zur Vorgeschichte der Geschichte Europas gehören, welche allein die Weltgeschichte ausmacht, (China, Indien, der Nahe Osten und Ägypten) oder die ganz außerhalb der Weltgeschichte fallen (die beiden Amerikas, das Innere Asiens und Afrika, insbesondere das Afrika südlich der Sahara). Daß im kolonisierten Nordamerika Europa sich selbst übertreffen würde, hat er dabei klar vorausgesehen.
In seinen Vorlesungen über die Philosophie der Weltgeschichte, die er in seiner Berliner Zeit (1819-1831) häufig gehalten hat, begründet Hegel, warum diese Gebiete nicht zum Schauplatz des ›Theaters der Weltgeschichte‹ werden können. Im Kern geht es darum, daß sie keine Staaten kennen (was auf erschreckender Fehlinformation Hegels beruht) und Geschichte von ihm als die Geschichte von Staaten definiert wird. Letzen Endes ist aber nicht Hegel für seine Rechtfertigung des Kolonialismus und seine Ausschließung großer Teile der Welt aus der Weltgeschichte zu tadeln, sondern Europa, da er nichts anderes tut, als sein philosophisches Programm auszuführen, ›seine Zeit‹, und das heißt hier das in seiner Zeit vorherrschende Selbstverständnis Europas, ›in Gedanken zu fassen‹.
Neben diesen äußerst kritisch zu beurteilenden Auffassungen Hegels gibt es in den 'Frühen Schriften' und in den 'Jenaer Systementwürfen' (einschließlich der 'Phänomenologie des Geistes') auch gedankliche Motive bei Hegel, die für eine interkulturell philosophische Lektüre sehr anregend und weiterführend sind. Durch den Anspruch, das 'reine Denken' in der deutschen Sprache des beginnenden 19. Jahrhunderts mit universaler Gültigkeit darstellen zu können, wird der Wendepunkt zu den Positionen bezeichnet, die aus heutiger Sicht sehr problematisch sind.
Zum Autor: Heinz Kimmerle, geboren 1930, ist emeritierter Professor für Philosophie. Während der letzten fünf Jahre seiner Anstellung war er Inhaber eines Stiftungs-Lehrstuhls für Grundlagen der interkulturellen Philosophie an der Erasmus Universität Rotterdam. Seine Forschungsarbeit richtet sich seitdem vor allem auf die interkulturelle Philosophie mit dem Schwerpunkt afrikanische Philosophie.
Dieter Altmeyer Georg Wilhelm Friedrich Hegel interkulturell gelesen
Die Philosophie Hegels (1770-1831) ist häufig als Denken der konkreten Freiheit beschrieben worden. In seiner Rechtsphilosophie (1821) entwickelt er eine Auffassung vom Staat, nach der sich die Kräfte von oben (der Monarch und die Regierung) und von unten (die Volksvertretung und die öffentliche Meinung) in einem Gleichgewicht befinden. Als Staatsbürger richten sich die Menschen von sich aus auf das Allgemeine des so konzipierten Staates. Auf der Stufe der ›bürgerlichen Gesellschaft‹ wird dem Besonderen Raum gegeben. Wenn jeder für sich selbst das Beste und das Meiste erstrebt, ist es (in der Gesamtsumme) auch für alle das Beste und das Meiste.
Die Dynamik der Arbeitsorganisation in der bürgerlichen Gesellschaft führt dazu, daß sie über ihre Grenzen hinaus drängt: zum Meer, wo sich durch die Seefahrt neuer Raum erschließt, und zu den nicht-europäischen Teilen der Welt, wo Kolonien gegründet werden. Diese Weltteile sind gewissermaßen ein leerer Raum - wie das Meer - und die Menschen, die dort wohnen, zählen nicht mit. Es handelt sich um Gebiete, die zur Vorgeschichte der Geschichte Europas gehören, welche allein die Weltgeschichte ausmacht, (China, Indien, der Nahe Osten und Ägypten) oder die ganz außerhalb der Weltgeschichte fallen (die beiden Amerikas, das Innere Asiens und Afrika, insbesondere das Afrika südlich der Sahara). Daß im kolonisierten Nordamerika Europa sich selbst übertreffen würde, hat er dabei klar vorausgesehen.
In seinen Vorlesungen über die Philosophie der Weltgeschichte, die er in seiner Berliner Zeit (1819-1831) häufig gehalten hat, begründet Hegel, warum diese Gebiete nicht zum Schauplatz des ›Theaters der Weltgeschichte‹ werden können. Im Kern geht es darum, daß sie keine Staaten kennen (was auf erschreckender Fehlinformation Hegels beruht) und Geschichte von ihm als die Geschichte von Staaten definiert wird. Letzen Endes ist aber nicht Hegel für seine Rechtfertigung des Kolonialismus und seine Ausschließung großer Teile der Welt aus der Weltgeschichte zu tadeln, sondern Europa, da er nichts anderes tut, als sein philosophisches Programm auszuführen, ›seine Zeit‹, und das heißt hier das in seiner Zeit vorherrschende Selbstverständnis Europas, ›in Gedanken zu fassen‹.
Neben diesen äußerst kritisch zu beurteilenden Auffassungen Hegels gibt es in den 'Frühen Schriften' und in den 'Jenaer Systementwürfen' (einschließlich der 'Phänomenologie des Geistes') auch gedankliche Motive bei Hegel, die für eine interkulturell philosophische Lektüre sehr anregend und weiterführend sind. Durch den Anspruch, das 'reine Denken' in der deutschen Sprache des beginnenden 19. Jahrhunderts mit universaler Gültigkeit darstellen zu können, wird der Wendepunkt zu den Positionen bezeichnet, die aus heutiger Sicht sehr problematisch sind.
Zum Autor: Heinz Kimmerle, geboren 1930, ist emeritierter Professor für Philosophie. Während der letzten fünf Jahre seiner Anstellung war er Inhaber eines Stiftungs-Lehrstuhls für Grundlagen der interkulturellen Philosophie an der Erasmus Universität Rotterdam. Seine Forschungsarbeit richtet sich seitdem vor allem auf die interkulturelle Philosophie mit dem Schwerpunkt afrikanische Philosophie.
Dieter Altmeyer Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Encyclopaedia of the Philosophical Sciences in Basic Outline (Cambridge Hegel Translations) by Hegel/Brinkmann/DahlstromCambridge University PressHegel's Encyclopaedia Logic constitutes the foundation of the system of philosophy presented in his Encyclopaedia of the Philosophical Sciences. Together with his Science of Logic, it contains the most explicit formulation of his enduringly influential dialectical method and of the categorical system underlying his thought. It offers a more compact presentation of his dialectical method than is found elsewhere, and also incorporates changes that he would have made to the second edition of the Science of Logic if he had lived to do so. This volume presents it in a new translation with a helpful introduction and notes. It will be a valuable reference work for scholars and students of Hegel and German idealism, as well as for those who are interested in the post-Hegelian character of contemporary philosophy. Hegel's Encyclopaedia Logic constitutes the foundation of the system of philosophy presented in his Encyclopaedia of the Philosophical Sciences. Together with his Science of Logic, it contains the most explicit formulation of his enduringly influential dialectical method and of the categorical system underlying his thought. It offers a more compact presentation of his dialectical method than is found elsewhere, and also incorporates changes that he would have made to the second edition of the Science of Logic if he had lived to do so. This volume presents it in a new translation with a helpful introduction and notes. It will be a valuable reference work for scholars and students of Hegel and German idealism, as well as for those who are interested in the post-Hegelian character of contemporary philosophy. Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Heidelberg Writings: Journal Publications (Cambridge Hegel Translations) by Hegel/Bowman/SpeightCambridge University PressThis work brings together, for the first time in English translation, Hegel’s journal publications from his years in Heidelberg (1816–18), writings which have been previously either untranslated or only partially translated into English. The Heidelberg years marked Hegel’s return to university teaching and represented an important transition in his life and thought. The translated texts include his important reassessment of the works of the philosopher F. H. Jacobi, whose engagement with Spinozism, especially, was of decisive significance for the philosophical development of German Idealism. They also include his most influential writing about contemporary political events, his essay on the constitutional assembly in his native Württemberg, which was written against the background of the dramatic political and social changes occurring in post-Napoleonic Germany. The translators have provided an introduction and notes that offer a scholarly commentary on the philosophical and political background of Hegel’s Heidelberg writings. This work brings together, for the first time in English translation, Hegel’s journal publications from his years in Heidelberg (1816–18), writings which have been previously either untranslated or only partially translated into English. The Heidelberg years marked Hegel’s return to university teaching and represented an important transition in his life and thought. The translated texts include his important reassessment of the works of the philosopher F. H. Jacobi, whose engagement with Spinozism, especially, was of decisive significance for the philosophical development of German Idealism. They also include his most influential writing about contemporary political events, his essay on the constitutional assembly in his native Württemberg, which was written against the background of the dramatic political and social changes occurring in post-Napoleonic Germany. The translators have provided an introduction and notes that offer a scholarly commentary on the philosophical and political background of Hegel’s Heidelberg writings. Georg Wilhelm Friedrich Hegel (2) by Heinz DuthelLulu.comGeorg Wilhelm Friedrich Hegel „Es ist nicht das Bewusstsein der Menschen, das ihr Sein, sondern umgekehrt ihr gesellschaftliches Sein, das ihr Bewusstsein bestimmt.“ Hegels Philosophie erhebt den Anspruch, die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend, systematisch und definitiv zu deuten. In ihrer Wirkung auf die westliche Geistesgeschichte ist sie mit dem Werk von Platon, Aristoteles und Kant vergleichbar. Sein philosophisches Werk Phänomenologie des Geistes aus dem Jahre 1807 zählt zu den wirkmächtigsten Werken der Philosophiegeschichte überhaupt Georg Wilhelm Friedrich Hegel „Es ist nicht das Bewusstsein der Menschen, das ihr Sein, sondern umgekehrt ihr gesellschaftliches Sein, das ihr Bewusstsein bestimmt.“ Hegels Philosophie erhebt den Anspruch, die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend, systematisch und definitiv zu deuten. In ihrer Wirkung auf die westliche Geistesgeschichte ist sie mit dem Werk von Platon, Aristoteles und Kant vergleichbar. Sein philosophisches Werk Phänomenologie des Geistes aus dem Jahre 1807 zählt zu den wirkmächtigsten Werken der Philosophiegeschichte überhaupt Personalit Legate a Berlino: Adolf Hitler, Guglielmo II Di Germania, Albert Einstein, Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Johann Gottlieb Fichte by Fonte WikipediaBooks Llc, Wiki SeriesGeorg Wilhelm Friedrich Hegel Als Gymnasialrektor: Oder Die Höhe Der Gymnasialbildung Unserer Zeit (German Edition) by Friedrich KappBook on DemandGeorg Wilhelm Friedrich Hegel's Werke, Volume 8 (German Edition) by Georg Wilhelm Friedrich HegelBook on DemandGeorg Wilhelm Friedrich Hegel's Werke, Volume 5 (German Edition) by Georg Wilhelm Friedrich HegelBook on Demand
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